Montag, 28. Dezember 2015

Jahresrückblick 2015: Die Blogpause und aktuelle Gedanken [Teil 1]

Hi zusammen,

habt Ihr ein schönes Weihnachtsfest gehabt? Ich hoffe doch. Bei uns war es schön ruhig und wirklich besinnlich. Außerdem haben wir sowas wie Kniffeln und Rommé spielen wiederentdeckt, Jahre nicht mehr gemacht und mit Feuereifer beides gespielt :) Das wird auch Silvester wieder so praktiziert.

Wie im letzten Jahr auch, möchte ich ebenso für das Jahr 2015 meinen persönlichen Jahresrückblick präsentieren. Teil 1 wird sich in diesem Jahr mit meiner Blogpause beschäftigen und die Teile 2 und 3 werden sich, wie im Vorjahr auch, auf mein Kaufverhalten und meine häufig verwendeten Beautyprodukte in diesem Jahr richten.

Meine Blogpause zog sich 2015 über mehrere Monate und war, aus heutiger Sicht, eine sehr gute Entscheidung für mich. 

Personen, die zu meinen regelmäßigen Leserinnen gehören, werden wissen, dass ich ein Mensch bin, der gerne alles hinterfragt und durchaus auch kritisch mit sich selbst umgeht. Anfang des Jahres war bei mir blogmäßig irgendwie die Luft raus. Es hat mir quasi von Jetzt auf Gleich keinen Spaß mehr gemacht. Ich konnte mich mit vielen Dingen gar nicht mehr so identifizieren, was auch im letztjährigen Jahresrückblick im ersten Teil sehr deutlich wurde. Ich fand meinen eigenen Blog total langweilig und den von anderen total übertrieben :) Wie ich das ändern kann, wusste ich nicht, war mir aber auch völlig egal. Manchmal muss man den Dingen einfach seinen Lauf lassen, also habe ich gar nicht mehr groß drüber nachgedacht und mich mit anderen Dingen beschäftigt, wie etwa noch mehr Sport zu treiben, mehr zu handarbeiten, mich viel mit gesunder Ernährung auseinander zu setzen und auch auch wieder mehr zu lesen; meine Bücher stapeln sich im Regal.

Ich kam dann vor ein paar Monaten auf die Idee, einen Bücherblog zu gründen, der ja auch mittlerweile existiert, aber von mir heute erst einmal auf "privat" gestellt wurde, denn da habe ich mir wohl sehr viel vorgenommen und momentan geht meine Tendenz eher in die Richtung, diesen Blog nicht weiter zu führen - aus unterschiedlichen Gründen. Zugegebenermaßen bin ich etwas naiv an die Sache heran gegangen. Ich dachte, ich lese einfach "was" und rezensiere es dann und zack, so geht das dann immer weiter :) Ja, so läuft das auf vielen Bücherblogs auch, aber, was mich schon stört, dass man keine eigenen Fotos von Buchcovern machen oder die Bücher einfach schön dekoriert selbst fotografiert präsentieren darf. Man muss die Buchcover von den Homepages der jeweiligen Verlage verwenden. Damit hatte ich mich aber erst näher beschäftigt, als das Bloggerüst schon gestaltet war und dann sollte es natürlich auch weitergehen.

Das größere Problem ist jedoch, in der Buchcommunity mitreden zu können. Bei uns Beautyblogger ist das leichter, auch anfangs, als ich mich mit Marken etc. noch nicht so auskannte, bin ich aber schnell reingekommen, weil es langt, einfach mal in die Drogerie oder Parfumerie zu gehen und sich alles anzusehen, die neuen LEs zu inspizieren, ich denke, da sind wir alle irgendwo gleich und tun die gleichen Dinge, die uns auch für neue Blogposts inspirieren. Ebenso liest man viel bei anderen, merkt sich schnell gehypte Produkte, Nagellacknamen, das alles geht fix, weil das Interesse dafür ja auch groß ist.

Nun ja, in der Bücherwelt funktioniert das auch so ähnlich, aber, das setzt voraus, dass man zum einen wirklich sehr viel liest und nicht nur 1-2 Rezensionen im Monat schreibt und dass man auch ziemlich up to date ist, was angesagte Autoren und Bestseller angeht.

Klar, mich interessiert das auch, aber mein Hauptanliegen war, dass ich mein Bücherregal mal endlich in Angriff nehme und es quasi "ablese" und damit bin ich ewig beschäftigt :). Ich habe früher öfter Buchpakete ersteigert, regelmäßig Bücher gekauft und mangels Zeit ist dann erst einmal alles ins Regal gewandert; das eine oder andere geschenkte Buch dazu gekommen und so füllt man Reihe für Reihe und irgendwann dachte ich, dass es nun aber reicht und erst einmal gelesen wird, bevor wieder Neues dazu kommt. Hat zwar auch nicht so gut geklappt, aber egal, ich habe in diesem Jahr schon deutlich mehr gelesen als Jahre zuvor und das ist auch noch ausbaufähig. Auch trenne ich mich von Büchern, die mir nicht gefallen haben, macht für mich keinen Sinn, sowas zu sammeln. 

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass ich bei den Buchbloggern gar nicht mithalten oder mitreden kann. Um sich in der Szene gut auszukennen, muss man viele Newsletter oder Blogs lesen; dazu habe ich weder immer Lust noch Zeit; auch lesen viele dieser Leute ungelogen 8-10 Bücher in nur einem Monat, wie das geht, weiß ich nicht, aber ich bin froh, wenn ich 1 oder maximal 2 Bücher schaffe. Außerdem hatte ich nie vor, im Akkord zu lesen. Auf Youtube, wenn ich schon mal größere Bücherkanäle sehe, heißt es dann immer "Oh, da weiß ich gerade nicht, wie der Protagonist heißt", wenn ein Stapel Bücher, die rezensiert werden, in die Kamera gehalten wird. Auch müssen manche Leute dann erst einmal kurz in das Buch reinlesen oder den Klappentext lesen, damit sie sich daran erinnern können, was sie vor ein paar Wochen gelesen haben, ja, kein Wunder, wenn Bücher derart konsumiert werden, mich schreckt das ab, das ist für mich ohne Sinn, ganz ehrlich. Ich möchte mich schon auch noch in ein paar Monaten an jedes kurz vorher gelesenes Buch erinnern können. 

Die andere Frage ist, ob meine älteren Bücher, die ich lese und rezensiere, überhaupt noch auf Interesse stoßen würden, wenn fast jeder der Buchblogger gerade total angesagte Bücher auf seinem Blog vorstellt und/oder rezensiert. Für mich ist es unwichtig, wenn ich eine Buchrezension lese, wie alt das Buch ist, denn ein Buch ist ja nur alt, vom Erscheinungstermin her, von mir aus 3 Jahre, aber doch nicht, was den Inhalt angeht, denn der ist ja für mich neu, da ich es nicht kenne. Bei den Buchbloggern sind die Tendenzen aber eindeutig, da wollen viele nur die neuen und gehypten Bestsellerromane lesen oder eben das, was sie von Verlagen zur Rezension zugeschickt bekommen.

Bei den Beautybloggern kann ich im Grunde auch nicht mithalten, da ich nicht mehr viel kaufe und auch überwiegend "nur" Drogeriekosmetik, aber, das hat mich nie gestört, da steht für mich meine eigene Begeisterung für Beautyprodukte an allererster Stelle. Ich freue mich immer noch wie ein kleines Kind, wenn ich Sachen für mich entdecke oder einen neuen Lidschatten ausprobiere, da ist eben auch Leidenschaft hinter. Wenn ich überlege, mit welcher Freude ich meine ganzen Nagellacke geswatcht habe und überhaupt meine Schubladen einsortiert sind, das mache ich nur für mich und freue mich täglich daran. 

Die Blogpause habe ich auch dazu genutzt, mir über das weitere Geschehen auf diesem Blog Gedanken zu machen. Nach einigen Überlegungen merkte ich schon wieder, dass ich mich selbst unter Druck gesetzt habe, mit einer gewissen Anzahl Postings pro Woche durchstarten wollte, mein altes Büchlein weitergeführt habe, von wegen, welche Themen ich bebloggen möchte etc. 

Irgendwie denke ich nun, dass das für mich keine Lösung ist, hier möglichst viel und oft Inhalt zu präsentieren. Ich bin Hobbyblogger und möchte vollkommen frei von Verpflichtungen jeglicher Art sein. Wenn ich sehe, wie viele Postings manche hochladen, mit aufwendigen Fotografien, Reviews, etc., frage ich mich, wann man sowas macht, denn ich weiß ja selbst, dass es viel Arbeit ist und ich habe ganz sicher nicht das Anspruchsdenken, von wegen tolle Fotos, wie viele andere. Mir ist das nicht so wichtig und ich lege meine Schwerpunkte lieber in ordentlich geführte Texte und Reviews, das Thema Fotografie interessiert mich zu wenig. 

Insoweit wird sich hier nun nicht viel ändern. Natürlich bin ich bemüht, den Blog zu füttern, ganz klar. Längere Pausen von 3-4 Wochen sollten eine Ausnahme bleiben, ansonsten habe ich schon den Anspruch, regelmäßig etwas zu posten, aber, ohne Druck und Zwang oder dem Gefühl "Ich muss jetzt bloggen". Was Anschaffungen im Beautybereich angeht, wird es wie gewohnt weitergehen, günstige Produkte, hier und da mal ein Highlight, was durchaus teurer sein kann. Ich werde nichts extra für den Blog anschaffen, was ich nicht sowieso für mich kaufen würde, das sollte klar sein. Soweit ich weiß, gibt es tatsächlich Blogger, die das tun, ohne mich. Letztlich ist auch immer die Frage, ob man wirklich mit anderen Blogs mithalten muss und will; ich mache ja immer gern mein eigenes Ding, losgelöst vom Anspruchsdenken anderer. Mittlerweile finde ich es auch seltsam, wenn man immer häufiger Blogposts liest, in denen einem Tipps gegeben werden, wie man erfolgreich einen Blog führt. Ich finde die Ideen ganz gut und mir ist natürlich beim Lesen solcher Postings aufgefallen, dass ich selbst einige Dinge mehr beherzigen könnte, um vielleicht noch an 20 oder 30 neue Leser zu kommen. Der Fakt ist nur: Ich will nicht. Denn das würde heißen, dass ich nicht mehr authentisch bin. Bei vielen Blogs glaube ich mittlerweile sowieso, dass es nicht etwa ihren anspruchsvollen Texten oder aufwändigen Fotos zu verdanken ist, dass sie soviel Erfolg haben, sondern dass sie einfach zur richtigen Zeit ihren Blog bei Unternehmen, Presse etc. vorstellen und präsentieren konnten. Mittlerweile gibt es Beautyblogs wie Sand am Meer. Viel Einheitsbrei, wenig Individualität. Letztlich soll jeder machen, was er möchte, denn nur das ist wichtig, dass man sich mit allem wohlfühlt, was man tut. Solange man das für sich unterschreiben kann, spielt es keine Rolle ob man 1 oder 10.000 Leser hat. Und das beherzige ich.

Auf Instagram habe ich übrigens auch keine wirkliche Lust mehr. Mir kommt es immer befremdlicher vor, wie viel Privatsphäre manche Menschen dort zulassen und Gott und die Welt an allem teilhaben darf. Ich möchte sowas nicht. Ich hab das immer als Plattform gesehen, auf der man einfach schöne Fotos hochlädt und mal 1-2 Sätze abschickt, so nach dem Motto, hier mal ein netter Gruß. Aber was man auf manchen Accounts so alles zu lesen bekommt, geht mir persönlich zu weit. Ganz allgemein habe ich ja in einem Blogpost vor ein paar Wochen schon mal was dazu gesagt. 

Ein Phänomen, was ich übrigens bis heute nicht so ganz verstehe: In meiner Blogstatistik sehe ich ja, dass mein Blog von einigen, die hier noch NIE kommentiert haben, regelmäßig aufgerufen wird (sehr viele Aufrufe kommen auch über Google, somit anonym, das ist was anderes). Entweder ist es nur aus Neugier oder aber doch auch Interesse? Ich würde mich freuen, wenn wieder etwas mehr kommentiert würde. Die letzten Blogposts wurden immer nur von den gleichen, sehr wenigen Personen kommentiert, was ich schade finde.

Ich kommentiere selbst gern bei anderen, finde, das ist auch immer ein Zeichen der Wertschätzung und des Respekts. Ihr dürft Euch auch gern kritisch äußern, wenn Euch etwas nicht passt. Man liest und hört zwar so oft den Satz "Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten", aber ich mag diesen Grundsatz nicht. Ich finde Kritik immer hilfreich, sofern sie sachlich und konstruktiv ist. 

Dennoch möchte ich mich bei allen bedanken, die auch in der längeren Pause hier geblieben sind und es sind ja auch wieder ein paar Personen dazu gekommen, auch dafür danke!

Soviel dazu, Teil 2 des Rückblicks erfolgt dann bald.

Liebe Grüße an Euch und einen guten Jahreswechsel!
Muddelchen 



Samstag, 12. Dezember 2015

Badezeit!

Hallo zusammen,

meine Güte, die Zeit rast oder bilde ich mir das ein? Morgen haben wir schon den 3. Advent und vom Gefühl her hat die Adventszeit erst vor ein paar Tagen bei mir begonnen.

Auf dem Weihnachtsmarkt waren wir auch schon, aber am späten Nachmittag, was erheblich erholsamer und angenehmer ist als an den Wochenenden oder auch abends, wo wirklich alle unterwegs sind. 

Heute möchte ich Euch meine Sammlung an Badeprodukten zeigen. Winterzeit ist für mich eindeutig Badezeit, d.h., eigentlich fängt es im Herbst bei mir schon an, dass ich wieder regelmäßig bade (meist so 1-2 x wöchentlich); es ist aber auch nie ausgeschlossen, dass ich an kühlen Sommertagen tatsächlich auch abends mal in die Wanne steige :).

Warmes Wasser ist für mich ein wahres "Heilmittel", egal ob man verspannt oder gestresst ist, irgendwelche kleinen Zipperlein hat, ein warmes Bad hilft bei mir fast immer. Wer so gerne und häufig badet, hat natürlich auch eine größere Auswahl an Produkten. Ich kaufe häufiger in Sales, nutze Angebote und erhalte auch öfter etwas zum Baden als Geschenk, da in meinem Freundeskreis natürlich bekannt ist, dass ich eine Badetante bin. 

Als ich gerade dieses Posting vorbereitet habe (sprich Fotos geschossen), habe ich die ganze Zeit überlegt, ob ich eine Lieblingsmarke habe, aber, das kann ich nun eindeutig verneinen, denn ich finde, viele Marken haben tolle Produkte und Düfte. Mir persönlich ist auch egal, ob es ein Gesundheits-, Schaum- oder Ölbad ist, ich genieße jedes Bad, egal, mit welchem Zusatz. 


Ein bisschen Kneipp geht immer, oder? Ich mag sowohl die Tütchen als auch die kleinen Fläschchen gern. Alle Kneipp-Produkte habe ich als Geschenkverpackungen mal von meinem Freund bekommen und was mir besonders gut gefällt, erhalte ich auch erneut geschenkt oder kaufe es vereinzelt selbst nach. 




Dresdner ist wohl so etwas wie meine "heimliche Liebe". Ich mag diese Marke besonders gern, da sie immer wieder neue Sorten haben und ich kann mich nicht erinnern, je einen Duft gehabt zu haben, den ich so gar nicht mochte. Ein Großteil dieser Produkte stammt aus einem Online-Einkauf, bei dem ich einen Rabattcode hatte und zudem vieles im Sale erstanden habe, teilweise auch als Set mit Duschgel und Lotion. Mein Freund hat mir schon vor vielen Jahren Sprudeltabletten der Marke geschenkt, die ich auch richtig toll finde. Ich werfe sie erst ins Wasser, wenn ich schon in der Wanne sitze, dann brizzelt es so schön :) 


Auf die tetesept-Gesundheitsbäder schwöre ich! Die haben mir bereits in den letzten 2 Jahren gute Dienste geleistet. Da ich ja sehr viel Sport mache und nach einer Zeit immer wieder mal neue Bewegungsabläufe habe und/oder Übungen wechsle, habe ich auch öfter mal Muskelkater. Meistens nicht wirklich schlimm, aber doch so, dass ich weiß, dass mir ein warmes Bad mehr hilft als irgendeine Lotion zum Einreiben. Auch gibt es nichts Schöneres als bei Verspannungen (habe ich im Winter öfter mal mit zu tun, gerade, wenn es sehr kalt ist oder einfach auch, wenn ich mal zu lange am PC gesessen habe) ein Bad mit eines der beiden Bädern in den Dosen zu nehmen. Es hilft mir wirklich immer. Ein Bronchial- oder Erkältungsbad habe ich grundsätzlich im Haus, eben im Falle einer Erkältung. Da mag ich am liebsten etwas, was die Nase schön freimacht und da hat sich dieses Bad von tetesept bewährt.


Die Balea-Bäder als auch das von Isana habe ich im Laufe des Jahres entdeckt. Alle machen schön viel Schaum, riechen gut und sind absolut preiswert (etwas über 1 Euro, wenn ich mich recht erinnere). Das Totes Meer Badesalz verwende ich gerne, wenn ich meiner Haut etwas Gutes tun möchte oder einfach so zum gesundheitlichen Nutzen.


Von dem Balea-Bad hatte ich einige Sorten, die ich alle sehr gern mochte, vor allem das Abendbad ist mir besonders toll in Erinnerung geblieben. Auch von Kneipp die Bäder in den großen Flaschen kaufe ich gelegentlich nach oder entdecke neue Sorten. Es gab mal eine mit Schokolade, das war für mich das beste Schokoladenbad überhaupt! Soweit ich weiß, wird es nur noch in den kleinen Tütchen verkauft. Das tetesept-Kinderbad hatte ich bei einem Sale dazu bestellt, es ist knallblau :)


Als Luxus-Bäder würde ich diese Sorten von tetesept beschreiben. Luxus, weil sie nicht gerade preiswert sind, in hochwertigen Glasflakons verpackt daher kommen und auch duftmäßig etwas Besonderes für mich darstellen. Ich mag ganz besonders das Ölbad mit Mandelblüte, da meine Haut danach sehr gut gepflegt ist und auch nicht mehr eingecremt werden muss. Solche Bäder verschenke ich auch immer wieder mal gerne, da ich sie wirklich besonders finde.


So, zuletzt nun ein Lush-Überbleibsel aus dem letzten Wintersale, dieser lecker duftende Bade-Lolly mit Glöckchen :) Ich hatte im Jahr davor den Badestern, der auch ewig gehalten hat. Diese Produkte zieht man einfach nur ein paar Mal durch's Badewasser und hat schon eine ganze Menge Schaum und einen wirklich tollen Duft, Lush like sozusagen :) Ich habe in diesem Jahr mit dem Lolly schätzungsweise 3-4 x gebadet und trotz großzügigen Einsatzes bei jedem Bad ist da immer noch eine ganze Menge wie man sieht. Ich schätze, er wird locker noch für 8-10 Bäder reichen und dann lohnt sich auch der recht hohe Normalpreis. Selbst im Sale ist er mit 5-6 Euro (?) immer noch recht teuer.

EIGENTLICH würde ich dieses Jahr auch wieder gerne im Lush-Sale nach Weihnachten bestellen. Den diesjährigen dm-Wintersale lasse ich ausfallen, da ich mich im letzten Jahr dabei ertappt habe, 2-3 Geschenkverpackungen, die auf die Hälfte reduziert waren, nur mitzunehmen, weil es eben ach so günstig war, zumal es nicht mal Marken waren, die ich besonders gern mag, sondern rein aus Prinzip. Ja, wie doof muss man sein. Ab und zu passiert mir halt sowas auch noch. Ich habe leider nie das Glück bei diesen Sales, dass ich noch etwas von Dove oder Nivea ergattern kann, sondern irgendwelche no name Marken, die aber nicht schlecht sein müssen. Nur, unter normalen Umständen hätte ich das einfach nicht mitgenommen; ist ja nicht so, als hätte man nix zu Hause.

Den Lush-Sale überlege ich mir derzeit auch noch. Zum einen muss man am ersten Werktag nach Weihnachten, der in diesem Jahr auf den 28.12. fällt, wie ein Schießhund morgens am PC sitzen und die Online-Saleeröffnung abwarten und dann erst mal auf Verdacht alles in den Warenkob legen, weil die Leute wie Wahnsinnige kaufen. Ich habe es bisher in keinem Jahr geschafft, obwohl ich ganz früh morgens bereits am PC war, alles das zu erhalten, was ich haben möchte. Ins Ladengeschäft möchte ich schon gar nicht, seit ich hörte, dass bereits vor Ladenbeginn etliche Leute vorm Laden stehen, was für ein Albtraum und das in den megawinzigen, engen Lädchen :) Ich denke, ich sollte mal ein Jahr pausieren. Wie man sieht, habe ich genug Badezeugs.

Ich kann auch nicht damit rechnen, dass mein Freund mir etwas von Lush schenkt ^^ - er ist zwar immer sehr großzügig, hört im Laufe des Jahres aufmerksam zu, was ich so für Wünsche äußere oder was mir gefällt, aber: Bei Lush streikt er. Niemand bekommt ihn in den Laden, er mag die lieblichen Düfte die dem Laden entströmen, so überhaupt nicht, haha :) Ich muss immer lachen, wenn wir in der Stadt sind, da man wirklich den Lush-Laden noch ungelogen etliche Meter weiter erschnuppern kann. Nun ja, es sei ihm verziehen, er muss ja nicht alles mitmachen, ne :)

So, ich denke, ich habe für heute genug gequatscht. Danke fürs Lesen, danke für Euer Interesse und hinterlasst mir doch gerne in den Kommentaren, womit Ihr am liebsten badet und ob Ihr eventuell in diesem Jahr mit Badegeschenken zu Weihnachten rechnet.

Liebe Grüße und ein schönes 3. Adventwochenende für Euch!

Muddelchen

Mittwoch, 25. November 2015

Nagellacksammlung komplett und Dupes

Hallo liebe Leserinnen,

ich hatte ja noch ein Gesamtposting meiner Lacksammlung angekündigt sowie dazu entdeckte Dupes.

Zuerst einmal habe ich festgestellt, dass bei meinen Herbst/Winter-Lackpostings doch nicht so viele ähnliche Lacke dabei sind, wie ich dachte, denn im Fläschchen sind vermeintliche Gleichheiten oder Ähnlichkeiten oft anders zu bewerten als gepinselt. Da ich ja nun sämtliche Lacke auf Nagelräder geswatcht habe - was übrigens sehr viel Spaß gemacht hat - habe ich dann gesehen, dass manch gedachte Ähnlichkeit weit gefehlt war. Allerdings sind mir auch einige Dupes aufgefallen, aber ich werde Euch weiter unten nur jene auflisten, die es auch noch im Handel zu kaufen gibt, falls jemand eine günstigere Alternative sucht. Und wer die günstige Alternative bereits hat (wie ich öfter), wird sich freuen, dass er getrost, auf das teure "Original" verzichten kann. Wobei, wer sagt eigentlich, dass die teuren Lacke immer zuerst da waren und dann ein Original sind, sprich die Nr. 1? Ist aber oft so :)


Es sind sogar noch Plätze frei auf manchen Rädern :) Insgesamt habe ich tatsächlich weniger Lacke als ich dachte, es sind zum jetzigen Tag genau 139 Lacke. Natürlich ist das viel, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber in Anbetracht dessen, dass Nagellacke meine größe Anfälligkeit im Beautybereich sind, ich viele ältere Exemplare habe und die meisten Lacke auch 4-5 Jahre gut zu verwenden sind, finde ich das so gerade noch halbwegs vertretbar. Meine Sammlung war aber erheblich größer, ich habe viele Lacke verkauft, weil ich einfach merkte, dass es ausgeartet ist. Ich kann ja über schöne Farben wahre Abhandlungen schreiben und mich derart begeistern, dass ich zumindest von mir sagen kann, dass alle nun verbleibenden Farben wirklich wahre Schätze für mich sind, unabhängig vom Preis.

Wen es interessiert: Hier findet Ihr die einzelnen Nagelräder fotografiert mit den jeweiligen Lacken aufgelistet. Dort wird man schnell sehen, dass Glitzertopper und allgemein glitzrige Varianten absolut in der Minderheit sind - da ich sie einfach nicht so mag und sie meist schwer abzulackieren sind. Ab und zu verwende ich sie gerne, sei es zu Festlichkeiten oder auch an Weihnachten, da passt das, aber im Alltag ist mir das zu auffällig und ich sehe mir sowas auch schnell leid. Auch matte Lacke werdet Ihr nicht finden, damit konnte ich mich zumindest bisher nicht anfreunden, ebenso wenig Sandlacke u.ä., Metallic mag ich nur noch vereinzelt, da kommt es wirklich auf die Farbe an.

Ganz allgemein habe ich eine Vorliebe für eher dunklere Lacke, relativ viele Brauntöne, dunkle Blautöne und auch Dunkelrot sowie Burgunder und sehr dunkles Lila sind so ganz mein Ding. Deswegen trage ich lackierte Nägel auch am allerliebsten in Herbst und Winter. 

Zarte, pastellige Töne sowie frische Farben wie ein knalligeres Rot sind auch okay, aber dafür muss ich echt immer in Stimmung sein. Nudefarben, helles Rosa, Taupe, das geht ganzjährig.Tatsächlich trenne ich meine Farben strikt nach Jahreszeiten. Ich mag im Winter kein Koralle und käme nicht auf die Idee, mir im Hochsommer Burgunder zu pinseln :) Aber, das ist ja bei jedem anders.

Was die Marken anbelangt, wird man bei mir nur vereinzelt teure Lacke finden. Ich gebe ja allgemein nicht gerne viel Geld für ein einzelnes Kosmetikprodukt aus, aber wenn es ein besonderes Teil oder eine für mich besondere Farbe ist, dann kenne ich nichts und investiere das Geld auch. Habe ich allerdings bereits ein bekanntes Dupe oder einen sehr ähnlichen Farbton, verzichte ich darauf, falls es mir bekannt ist, ist ja nicht immer der Fall.

Meine Lieblingsmarken kann ich eindeutig benennen: Das ist immer noch Essie, seit Jahren, und dicht gefolgt die P2 Volume Gloss Lacke, von denen ich ja nun auch schon eine stattliche Sammlung besitze. Sie sind für mich "Ersatz" für Essie geworden, die Qualität unterscheidet sich für mich kaum wahrnehmbar. Vielleicht sind Essie-Lacke einen Ticken dünnflüssiger, sonst stelle ich da nicht viel fest. Wie man ja unschwer erkennt, habe ich aus sämtlichen Farbbereichen schöne Basisfarben und einige Varianten dieser und ich finde, das reicht auch. Ich muss nun nicht 5 x das in etwa gleiche fuchsia haben oder 6 Schokobraun, weil ich sie so sehr mag. Man ist trotzdem immer irgendwie versucht, wenn man eben seine Lieblingsfarben sieht, zu kaufen, es fällt wirklich oft schwer, aber dann denke ich sofort an meine Sammlung und wie schön das ist, auch mal einen Lack leeren zu können (darüber werde ich dann in der Sammlungsrubrik auch immer entsprechende Vermerke machen) und ich lasse eine ins Visier genommene Farbe stehen.

Was Nagellack-Fails angeht, fällt mir spontan nur ein Lack von P 2 ein, "Little Princess", ein Rosaton, den ich unheimlich schwer, weil streifig, auf den Nagel bekam und der auch aus meiner Sammlung geflogen ist. Das war aber auch der einzige Lack aus der Volume Gloss Reihe, mit dem ich nicht zurechtgekommen bin, wobei ich da wohl eine Ausnahme bin; von anderen Marken ist mir nichts Negatives aufgefallen. 

Eigentlich hatte ich Anfang 2015 fest vor, Lacke nur noch vereinzelt zu kaufen. Dann kamen aber die neuen Gel-Lacke von Essence, von denen hab ich dann doch mehr gekauft als ich wollte; nicht zuletzt auch wegen günstiger 3 für 2 Aktionen und sie sind ja allgemein sehr preiswert, das reizt halt. 

Danach war eine Weile Ruhe, bis ich wieder "Opfer" wurde: Die neuen trend IT UP Lacke und die neuen von Manhattan und da habe ich dann auf Anhieb wieder so schöne Farben gesehen, aber auch da hatte ich Glück: nur minimale Ähnlichkeiten, wenn überhaupt, mit bereits in meiner Sammlung vorhandenen Farben.  Über die trend IT UP Lacke habe ich nun schon häufig gelesen, dass sie bei vielen nicht so gut auf den Nägeln halten. Dazu kann ich nichts sagen, denn ich lackiere ja nach 2, maximal 3 Tagen ab und das haben auch diese Lacke bisher bei mir problemlos geschafft. Bei mir steht und fällt alles mit dem Überlack und da ist mein heiliger Gral bekanntlich der von Essence.

Habe ich Lieblingslacke? Ja, natürlich, aber da müsste ich jetzt auch an die 10-12 Lacke aufzählen und dann ist es auch irgendwie nichts Besonderes mehr. 

Kommen wir mal zu den Dupes, das interessiert sicher einige von Euch. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich bei den nun zuerst genannten selbst keine Vergleiche anstellen konnte, da ich jeweils nur die Farbe besitze, die Ihr seht. Ich habe es dann häufiger auf Instagram oder im Netz irgendwo gelesen und wen es interessiert, sollte dann am besten mal selbst vergleichen. Ich las z.B. dass der Essence Dare it nude ein Dupe zu Essie Sand Tropez sein soll. Da ich beide Lacke selbst habe, konnte ich gut vergleichen; tatsächlich ist der Essie-Lack viel heller aufgetragen (Basis: 2 Schichten, wie üblich bei mir). 

Auf den nachfolgenden Fotos findet Ihr oben immer den Namen des Lackes auf dem Foto, darunter die Namen der vermeintlichen Dupe-Lacke.






Dann Ähnlichkeiten bzw. Dupes, die mir bei den Pinseleien meiner eigenen Lacke aufgefallen sind, sofern ich nicht farbenblind bin. Da waren noch mehr, aber ich habe mich auf die beschränkt, die auch noch im Handel erhältlich sind, zumindest eine der erwähnten Farben.



Wer damals den Rich & Royal geliebt hat, das Exemplar geleert wurde und kein Neukauf mehr möglich war, da aus dem Sortiment, hat hier im Sally Hansen-Lack eine gute Alternative! Das ist der Lack, der neulich einer Zeitschrift gratis beilag, ist aber auch so noch erhältlich, wenn auch teurer als der P 2, wollte ich Euch aber nicht vorenthalten :)

Vergessen habe ich meinen geliebten Essie Mink Muffs aufzuführen, er soll ein Dupe zum Chanel Particulière sein, sogar ein ziemlich gutes.

So, das war dann alles. Ich würde mich freuen, wenn Ihr hier den einen oder anderen Tipp gefunden habt und vielleicht auch auf die Idee kommt, falls noch nicht geschehen, Eure Lacksammlung zu archivieren. Man behält wirklich einen besseren Überblick und läuft viel weniger Gefahr, sich ständig ähnliche Lacke zuzulegen. Da es ja nicht soo viele Lacke sind, habe ich auch ziemlich im Kopf, was ich schon habe und was nicht. Was ich gerne noch hätte, wären 1-2 deutlich abgestufte Grauschattierungen, da gibt es ja meines Wissen gerade auch eine LE mit grauen Nagellacken. Na ja, wenn sie an mir vorbeizieht, auch nicht weiter tragisch, irgendwie kommt ja immer alles wieder.

Ich wünsche Euch noch eine gute Restwoche und lasst mir doch gerne Kommentare da, ob Ihr auch Lacke aus meiner Sammlung habt und welche Marke Eure liebste ist.

Es grüßt Euch
Muddelchen

Montag, 23. November 2015

Blogtalk, Facebook, Instagram, meine Erfahrungen und daraus resultierende Erkenntnisse

Hi zusammen!

Der frühe Vogel fängt den Wurm oder so :) Eigentlich wollte ich dieses Posting schon vor einer Woche schreiben, aber, irgendwie kam ich nicht dazu und aktuelle Ereignisse zum Thema gehören hier unbedingt noch rein.

Für einen Jahresrückblick ist es ja eigentlich noch viel zu früh, aber ich möchte trotzdem kurz erwähnen, dass ich mich nachwievor über jeden Leser hier auf dem Blog freue. Mir fällt zwar auf, wie früher auch schon, dass viele regelmäßig reinschauen, was ich ja in der Statistik sehen kann, aber nie oder selten kommentieren, was ich so schade finde. Wer aber doch regelmäßig liest, den interessiert doch auch das, was ich blogge? Da wird man manchmal unsicher, aber gut, die Leser, die grundsätzlich gar nicht kommentieren, gibt es ja auch. 

Wie die meisten von Euch ja mitbekommen haben, blogge ich wieder, aber ganz so oft, wie ich es wollte, hat es nun auch nicht geklappt, was überwiegend an der Zeit liegt. Ich habe fast nur an den Wochenenden genügend Zeit, um das Bloggen auch wirklich mit viel Freude und Spaß anzugehen und abends bin ich oft zu faul, das sage ich ehrlich :) Gerade in der kühleren Jahreszeit ist Sofagammeln und Strickzeug oder ein Buch doch verlockender für mich. Insofern wird es hier natürlich weitergehen, aber mehr als 1, maximal 2 Postings pro Woche werde ich definitiv nicht schaffen. Und nicht unerhebliche Zeit geht auch mehrfach in der Woche für Sport drauf. Das ist sehr wichtig für mich und hat oberste Priorität.

Thematisch wird sich auch im nächsten Jahr an meinen Blogthemen nichts ändern. Ich bin nachwievor gerne in der Drogerie unterwegs; allerdings immer nur wenige Einzelprodukte, um meine Sammlung nicht mehr explodieren zu lassen. Der einzige Bereich, in dem mir das nicht so wirklich gelingt, sind Nagellacke, aber das Thema hatten wir ja schon und da fehlt auch immer noch mein "Abschlussbericht". Kommt alles, in der nächsten Zeit. 

Nun mal zu Facebook. Ich habe dort seit Jahren einen Account, den ich so gut wie gar nicht nutze. Ich habe mich regelmäßig für die Rossmann-Box beworben, weil es ja nur dort möglich ist und hier und da mal mit ein paar Leuten kommuniziert, die man aber so gar nicht näher kennt, ansonsten bin ich ständig von irgendwelchen Gewinnspielanfragen genervt worden oder sonstige Dinge, die mich nicht interessieren. Aus diesem Grunde habe ich vor gut einer Woche beschlossen, meinen Account dort endgültig zu löschen; beantragt habe ich das bereits, aber, man darf sich ja 2 Wochen nicht einloggen, damit die Löschung wirksam wird. 

Widmen wir uns Instagram. Ich muss mich da gerade sehr beherrschen, um sachlich zu bleiben, denn, mir steht es bis obenhin, aus den unterschiedlichsten Gründen. Deswegen habe ich auch heute früh dort eine Pause angekündigt, aber bevor ich dazu noch im Detail etwas sage, gibt es noch einen wichtigen Grund, warum ich dort pausieren möchte:

Geht es Euch auch so, dass Ihr die letzten Wochen des Jahres bewusster erleben und ausklingen lassen möchtet? Ich habe das seit ein paar Jahren so, dass ich mir bewusste Auszeiten von etwas nehme, um mich auf Dinge zu konzentrieren, die mir wirklich wichtig sind. 

In diesem Jahr wird es mein Smartphone sein, was quasi dran glauben muss. Ich verwende es nur zum gelegentlichen Telefonieren oder um mit Freunden kurz in WhatsApp etwas zu schreiben und für Instagram. Die bevorstehende Adventszeit liebe ich sehr, auch, wenn sie teils noch hektisch ist, weil man noch letzte Vorbereitungen für die Feiertage treffen möchte, Geschenke besorgen, irgendwas ist immer zu tun - wenn man Weihnachten halbwegs traditionell feiert. 

Aber, mir ist aufgefallen, dass ich leider nun auch schon seit einer Weile zu jenen gehöre, die ständig das Smartphone nehmen, um die neuesten Meldungen in Instagram zu checken. Lange Zeit konnte ich gut damit umgehen, aber während meiner Blogpause hatte ich mich dann zunehmend auf Instagram konzentriert und das zeigt mir, dass man wohl immer irgendwas "braucht", was mit Social Media zu tun hat und ich möchte das einfach nicht mehr in diesem Ausmaß. So erscheint mir der bevorstehende Jahreswechsel als guter Grund, das alles mal ein wenig ruhen zu lassen.

Auch stört mich in Instagram zunehmend, dass man viele ältere Meldungen gar nicht mehr angezeigt bekommt, sobald man nicht alle 2-3 Stunden nachguckt. Nicht selten denke ich "oh, von XY habe ich aber länger nichts gelesen, mal auf den Account gucken" und siehe da: Oft wurden bereits 2-3 Bilder gepostet, die ich gar nicht mitbekommen habe. Und für die betreffende Person vielleicht manchmal sogar das Gefühl, man interessiert sich nicht mehr so für sie, gerade Leute mit kleinen Accounts merken sowas ja sofort, dabei ist das dann nicht mal böser Wille.

Ich gebe zu, dass auch ich meine "Lieblings-Accounts" habe, von denen ich mir nichts entgehen lassen möchte. Bei manchen Leuten liest man einfach sehr gern, weil man sie mag, sie sogar persönlich kennt und irgendwie macht das ja auch Spaß, gerade, wenn man sich Fotos gern ansieht, mal gemütliche 10 Minuten durch die Welt zu scrollen. Allerdings habe ich mich auch schon dabei ertappt, dass 10 Minuten oft gar nicht reichen. Manchmal hänge ich geschlagene 20 Minuten dran, gerade, wenn ich irgendwo etwas länger kommentieren möchte, da ich auf dem Handy nicht so schnell tippen kann. Und, wenn man das 2-3 x am Tag macht..da geht dann locker eine Stunde oder sogar noch mehr Zeit drauf. Das möchte ich nicht mehr! Zumal Instagram ja nun wirklich nur für den Moment ausgerichtet ist, nichts, was dauerhaft von Wert ist. Ein ausführlicher Austausch ist ja dort sowieso nicht möglich, was aber auch gar nicht schlimm ist, zur kurzen Kommunikation, unterstrichen mit einem Foto, ist das grundsätzlich alles eine gute Idee, ich mag es.

Was ich aber nicht mag, ist die Entwicklung auf Instagram und das möchte ich an einigen, wie ich finde, gravierenden Beispielen, mal offen aussprechen:

Ganz allgemein fällt mir auf, dass viele Leute reflexartig die Fotos liken, unabhängig davon, was drunter steht. Ob der Hund gestorben ist, ob jemand eine unangenehme Operation vor sich hat, ob die Sonne scheint, ob eine Person gerade was Leckeres gekocht hat - alles wird geliked - will heißen: Sehr oft, ohne Sinn und Verstand. Wieso liked man ein Foto einer Frau, dessen Hund verstorben ist oder die Tatsache, dass jemand ins Krankenhaus muss? Klar, man kann das liken, im Sinne von "Ich habe Deinen Beitrag zur Kenntnis genommen, hier bin ich", aber wäre es nicht angebracht, dann in solchen Fällen noch 2-3 Sätze der Anteilnahme oder was auch immer zu schreiben? Das machen aber ganz viele Leute nicht und das regt mich sowas von auf! Ich würde mich da verarscht fühlen, ganz ehrlich. Ich poste ja meistens 0815-Dinge, weil ich keine großartigen privaten Details aus meinem Leben bekanntgeben möchte, da kann man von mir aus liken oder gar nichts tun, aber sowas finde ich schon richtig daneben, vor allem oberflächlich. Nur alles zack-zack durchscrollen und zum nächsten Bild wandern, weil: Die Timeline ist ja übervoll, bloß alles mitkriegen. 

Oder diese ganze Kacke mit "Folgst Du mir, folge ich Dir" oder die Deinem Account folgen, wie irre einen Großteil Deiner Fotos tagelang liken und wenn sie merken, Du machst nicht das Gleiche bei ihnen oder abonnierst sie, entfolgen sie wieder. Okay, von mir aus. 

Richtig gefressen habe ich aber 2 Gruppen von Personen: Die ach so tollen Weight-Loss Accounts und die ganzen Mütter, die ungeniert sogar ihre neugeborenen Kinder in die Kamera halten - nicht nur einmal, sondern ständig, aber dazu gleich.

Widmen wir uns erst einmal den Personen, die auf Instagram ihren "Leidensweg" (Abnehmen) dokumentieren. Natürlich schwört jeder auf seine Methode und dann ist es aber auch nicht schlimm, wenn man diese mal fix ändert, weil man auf einmal wegen der Größe seines Accounts ein Befürworter von Proteinpulver ist, weil man dafür eine Kooperation oder Produktplatzierung bekommen hat, dann schmeckt einem eben Proteinpulver (und natürlich NUR das von der jeweiligen Firma) gut und ohne Proteinpulver kann man auch nicht mehr abnehmen. Das Pulver soll hier nur für zahlreiche andere Produkte stehen, seien es Detox-Teas, Superfoods, Nährungsergänzungsmittel, etc. 

Dann gibt es Leute, die machen Weight Watchers, Stoffwechselkur, andere machen ihr eigenes Ding, halten sich an keine Programme, sondern tüfteln für sich selbst. Ich nehme ja auch immer noch ab und habe mich anfangs durch einige Accounts inspirieren lassen. Vor allem ging es mir darum, zu sehen, was andere so essen und für Sport die richtige Motivation zu bekommen. Nach 3-4 Monaten intensiver Aufnahme all dieser Leute, die so erfolgreich sind, war ich am Boden angelangt. Und warum? Weil mich das alles unglaublich deprimiert und frustriert hat! Komischweise sieht man auf diesen Accounts selten bis NIE, dass da auch mal ein normales Stück Kuchen gezeigt wird, nein, das ist dann irgendeine zsuammengepantschte healthy Donauwelle, die mit dem "Ursprungskuchen" nichts mehr gemein hat, aber egal, Hauptsache gesund. Man hört auch von diesen Leuten nie, dass sie mal sündigen oder sich gehen lassen, nein, wir sind alle immer nur stark und fit. Da wird sich selbst Schokolade gemacht, Kuchen gebacken mit irgendwelchen seltsamen Alternativen - ehrlich, ich probiere auch einiges aus, habe für manche Sachen gesündere Alternativen gefunden, aber ganz ehrlich? Mir schmeckt vieles nicht wirklich gut was als "Ersatz" angeboten wird! Ich mag gerne mal Zartbitter-Schokolade, aber wenn Schokolade schwarz wie die Nacht ist, nur, weil sie gesünder ist und einen extrem hohen Kakaoanteil hat, dann finde ich sie ekelig. Dann doch lieber mal einen Löffel Backkakao unter den Joghurt oder Quark mischen, geht auch fixer. Oder diese "Nachahmer-Käsekuchen", ja man kann das essen, aber bereits beim 2. Kuchen, den ich jemandem nachgebacken habe, ist die Hälfte in die Tonne gewandert, da nutzte auch der gute Wille nichts mehr. Dann doch lieber mal ein richtiges Stück Käsekuchen, ohne Reue und mit dem guten Gefühl, dass man normal abnimmt.

Dass man an seiner Ernährung schrauben muss, habe ich selbst gemerkt, ohne geht es nicht. Man wird auch auf gewisse Dinge verzichten müssen bzw. sie überwiegend aus dem Speiseplan verbannen müssen, wenn man nicht angemessen damit umgehen kann, das ist alles in Ordnung für mich. Aber diese Leute, die nur noch healthy sind, Hardcore-Sport betreiben und vor allem dann alle paar Tage diese Vorher-Nachher-Fotos zeigen, davor gruselt es mir mittlerweile. Geht man gleich morgens ins Instagram, was sieht man: Ja, genau, mal wieder die x-ten Vorher-Nachher-Fotos einer Person, aus mindestens 2 Perspektiven, schön mit Datum unterlegt, ist egal, ob es gerade 4 Wochen oder 4 Monaten her ist, jedes Gramm muss dokumentiert werden. Und dann wird das Foto zigfach geliked, "Süße, gaaanz toll gemacht", "Ich bin stolz auf Dich (wieso ist man stolz auf fremde Menschen?)", "Mach weiter so", "Ich bewundere Dich so für dies und das" - lieber Himmel. Da werden Menschen gehypt und in den Himmel gelobt, die abnehmen? Was leisten sie sonst Gutes für die Welt? Ich meine klar ist das schön, wenn man sich und andere motiviert, aber da bin ich wieder bei meinem Lieblingswort: EXTREM. Es ist einfach nur noch extrem, was man sieht. Wieso muss eine Person diese Vorher-Nachher-Fotos ständig posten? So sucht man doch Selbstbestätigung und braucht ständig neue Motivation durch völlig fremde Menschen. Bei manchen habe ich das Gefühl, dass sie gar nicht da wären, wo sie heute sind, sprich, bei hohen Gewichtsabnahmen, wenn sie Instagram nicht hätten! Wie tragisch. Ich glaube das wirklich. Was wäre mit ihnen, wenn sie ihre Gewichtsabnahmen und täglichen Essensteller niemandem mehr zeigen würden und nur noch der eigene private Kreis (wie das übrigens vorher ohne Smartphones und Internet auch ging) davon erfahren würde? Würde man dann nur 5 kg in 5 Monaten abnehmen oder auch 50 in einem Jahr? Nun könnte man ja sagen, ist doch scheißegal, Hauptsache, man erreicht sein Ziel.

Letztlich ist es auch egal, wie man es erreicht, was diese Dinge angeht, nur, mir ist es furchtbar unsympathisch, für mich sind viele nur noch Einheitsbrei, mit immer den gleichen Fotos, aber wehe, man kritisiert mal was wie ich an diesem Wochenende bei einer Person. Es gibt Leute, die stehen nicht mehr zu ihren dicken Zeiten. Die haben viel abgenommen und sind auf irgendwelchen Höhenflügen, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Nur ihr Weg ist der Wahre, alles andere ist scheiße auf gut Deutsch, sie wollen an ihre dicken Zeiten einerseits nicht mehr erinnert werden, weil sie da ja noch ach so dicke Beine hatten und schlimm aussahen, aber auf der anderen Seite wird dies ständig in Vorher-Nachher-Fotos dokumentiert, ach, wie habe ich da noch ausgesehen. Heute fühle ich mich sexy und glücklich.

Wenn ich sowas lese, könnte ich brechen, ganz ehrlich. Wieso kann man nicht zu sich stehen? Wichtig ist doch nur, dass man einen Zustand, den man an sich selbst nicht mochte, geändert hat und auch Erfolg damit hat, aber muss man sich deswegen so schlecht reden? Das gibt doch den Leuten, die solchen Accounts folgen und auf ihrem Abnehmweg womöglich selbst noch in den Anfängen stehen oder gerade einen Durchhänger haben oder was auch immer, das Gefühl, dass sie so dick scheiße sind und wieso erwähnt, verdammt nochmal niemand, der abnimmt, dass er es in erster Linie der Gesundheit wegen tut? Denn das sollte meiner Meinung nach der Hauptgrund sein, oder liege ich so falsch?

Das gute Aussehen anschließend, von mir aus sich sexy fühlen (ich finde das Wort schon albern, sorry), das sind alles nette Bonuspunkte, aber nehmen Leute nur deswegen ab? Nicht wegen erhöhter Cholesterinwerte, zu hohem Blutdruck, wegen zu stark belasteteter Gelenke, wegen Diabetes Typ II und was es alles noch für Folgeerkrankungen von starkem Übergewicht gibt? Was werden denn auf solchen Accounts bitte für Werte vermittelt? Daran kann sich doch ein normaler Mensch nicht ernsthaft orientieren wollen. 

Ich kann mich da wirklich in Rage schreiben. Mir geht das einfach nicht in den Kopf, wie man so eine Einstellung haben kann, gepaart mit Ignoranz gegenüber Kritikern, Sturheit und Selbstverliebtheit. Waren diese Leute vorher extrem in sich gekehrt und haben sich alles von ihrem Umfeld gefallen lassen (nach eigener Aussage), so sind sie jetzt mit jedem fallenden Kilo extrem in die andere Richtung geschlagen: Nun wird wie die Axt im Walde mit Kritikern verfahren. Schlimm. 

Das ist übrigens auch so ein Phänomen, was man ganz oft sieht: "Wer nichts Nettes zu sagen hat, bitte den Mund halten" - was soll das? Darf man sich nicht kritisch äußern, natürlich in einem angemessenen Ton? Diese Leute sind doch alle öffentlich, wieso ist es nicht möglich, zu äußern, dass man Dinge anders sieht? Ich meine jetzt nicht Leute, die nur irgendwas Fieses schreiben, damit sie jemanden verletzen können, sondern rein die Tatsache, dass man etwas anders sieht. Ich jedenfalls gehöre nicht zu der Abnick-Gesellschaft, die alles toll findet, was ihr präsentiert wird. Und ich setzte mich gern sachlich und kritisch mit jedem auseinander, der in der Lage ist, vernünftig zu diskutieren, aber ich glaube, das können viele gar nicht mehr.

Hat man dann diese Accounts entfolgt vor Monaten, weil man mit deren Lebensweise und extremen Ansichten gar nicht mehr klarkommt, kommen sie einem aber wie Kotze wieder hoch, in der Instagram-Vorschau. Es werden einem dann immer Bilder aus den eigenen, thematischen Vorlieben angezeigt und man sieht die, die man gar nicht mehr sehen will, so erneut. Ach, gehste mal gucken, was XY jetzt so treibt und dann hat man ein paar Bilder lang das Gefühl, dass sich da vielleicht doch etwas getan hat, in eine "normale" Richung und dann liest man wieder Dinge, die einen nerven. 

Auch sportlich konnte mich bisher niemand auf Instagram wirklich motivieren, obwohl es täglich viele, viele Fotos von toller Sportkleidung gibt, von schönen Aufnahmen im Wald, von Studios mit Geräten, von verschwitzten, aber glücklichen Gesichtern, weil man sein Pensum geschafft hat..und mittendrin dann jene, die trotz Zerrungen und Dehnungen weitertrainieren und sich keine Pausen gönnen, sagt man was, wird einem gesagt "ich weiß schon, was richtig für mich ist" - jeder Arzt würde den Kopf schütteln, aber gut, ich bin keiner, ich bin ja nur ein Instagramer, der "hatet". Meine Güte. Ich habe dann irgendwann aufgehört, mich durch Abnehm- und Sportaccounts inspirieren zu lassen und komischerweise oder sollte ich sagen - logischerweise - geht es mir seitdem viel besser: Ich mache Sport, wie ich es will, 3-4 oder auch 5 x die Woche, nach Gefühl, nicht nach Sportplan mit Häkchen dran, um das dann auch wieder stolz Gott und der Welt zu verkünden. Und wenn ich keine Lust habe, mache ich auch mal ein paar Tage gar nix - und habe ich gesundheitliche Probleme, dann höre ich auf meinen Körper. Das alles ist meine Motivation.

Und dann wären da noch die Mama-Accounts..da steht dann schon ganz putzig im Status "Mom of 3" oder sowas und zack, guckt man sich das erste Foto an, grinst einen gleich ein Neugeborenes an..ach, wie süß! Nein. Ich finde das nicht süß. Würde es bei diesem einen Foto bleiben, so kurz nach einer Geburt, okay, warum nicht. Aber wenn ein Baby, Kleinkind oder einfach Kinder, die noch nicht selbst entscheiden können oder nicht gefragt werden, einfach dem Internet schutzlos preisgegeben werden, finde ich das nicht mehr süß, sondern grob fahrlässig. Auch das regt mich auf Instagram so derbe auf, dass manche wirklich ungefiltert ihre Kinder zeigen. Was mag in solchen Kindern mal vorgehen, wenn sie so alt sind, dass sie selbst ein Handy haben und dann sehen, wie ihre Mutter sie fast täglich wie einen Zirkusgaul Gott und der Welt vorgeführt hat?

Es gibt auf Youtube auch schon lange Accounts, die den Lebensunterhalt damit verdienen, vollgeschissene Windeln vor der Kamera zu wechseln und jedes Bäuerchen des Neugeborenen zu kommentieren. Ich bin solchen Accounts tatsächlich mal gefolgt, weil mich deren Welt interessiert hat und bei jedem Video meine stille Frage: Wie weit gehen diese Leute noch?

Ich weiß nicht, ob ich so komisch denke, ob es am Alter liegt, aber ich bin in manchen Dingen vielleicht auch zu konservativ. Aber das alles ist für mich ein absolutes no-go und man wird es schwer haben, mich vom Gegenteil zu überzeugen.

Jedenfalls sind das, neben der bewussten "Entschleunigung", weniger im Instagram zu hängen, meine Gründe, warum mir vieles in dieser OnlineWelt bis obenhin steht.

Ehrlich gesagt, ich poste ja auch immer nur den selben Mist: volle Teller, Nagellackfotos, hier und da mal was anderes :) Was soll man auch posten, wenn man nicht allzu privat werden will? Wird zunehmend ein Problem für mich und irgendwie will man auch immer mithalten bzw. zeigen "huhuuu, ich lebe, hier bin ich, hier poste ich für Euch" - strange! Warum tut man das eigentlich nicht nur mit Menschen, die einem wirklich nahestehen? Ich finde es auch immer seltsam, wenn ich von Leuten, die mir näher stehen,  anstatt auf direktem Wege über Instagram oder Facebook erfahren muss, dass sie krank sind oder in den Urlaub fahren oder sonst was. Schade!

Die Bloggerwelt hat mich ja auch eine Weile "angekotzt", aber, seitdem ich selektiv nur noch lese, was ich lesen will, klappt das gut ^^.

Könnt Ihr meine Gedanken teilen oder seht Ihr die Dinge anders? Das würde mich ungemein interessieren und wir können hier gerne gemeinsam darüber diskutieren. Vielleicht kann mir ja jemand von Euch auch noch von positiven Erlebnissen berichten, die z.B. Instagram oder auch Facebook, gebracht hat für Euch persönlich? 

Habt einen guten Wochenstart!

Liebe Grüße
Muddelchen








Samstag, 21. November 2015

Essence Smokey Eyes Set, Nr. 02 Smokey Day [Vorstellung, Swatches und AMU]

Hallo Ihr Lieben,

von meiner lieben Freundin Britta erhielt ich neulich ein ganz tolles Päckchen, mit ein paar ausgewählten Beautyprodukten sowie einem Buch. Britta kennt meinen Geschmack und meine Farbvorlieben recht gut und ich möchte Euch heute eine kleine Palette zeigen, die in ihrem Päckchen steckte.

Dass die Essence-Lidschatten schon seit einer ganzen Weile, was die Pigmentierung anbelangt, richtig gut sind, ist Euch sicher auch nicht neu. Ich habe mittlerweile einige der Monos aus der Nude-Reihe und liebe sie heiß und innig. Ich habe das AMU unter verschiedenen Lichtverhältnissen fotografiert, wie Ihr gleich sehen könnt, mir gefällt es aber in jeder der beiden Varianten richtig gut.


Da die Palette im Standard-Sortiment erhältlich ist, lege ich Euch ganz dringend ans Herz, falls Ihr noch etwas Kleines und Feines sucht, Euch diese oder die andere Farbzusammenstellung (meines Wissens in Grautönen) anzusehen, denn damit kann man nichts falsch machen. Ich finde sie sowohl für den Alltag gut geeignet als auch für ein ausdrucksstarkes Augen-Makeup am Abend, was aber farblich eher schlicht gehalten werden soll. Auch auf Reisen ist dieses kleine Schätzchen total praktisch. Ich weiß jetzt schon, dass sie für mich ein all time favourite wird :). 

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Dich, liebe Britta, dass Du mich so auf diese schöne Palette aufmerksam gemacht hast, denn die wäre ansonsten wirklich an mir vorbei gezogen.

Gefallen Euch die Farben auch so gut? 

Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende,

Muddelchen


Mittwoch, 11. November 2015

Kleiner Einkauf in der Drogerie

Hi zusammen!

Ich war in den letzten Wochen immer mal wieder bei den üblichen Verdächtigen, was Beautyprodukte angeht. Gebraucht habe ich nichts - bis auf Basics - aber, man hat dennoch Lust hier und da mal etwas mitzunehmen. 

Da mir ja neuerdings matte Lippenstifte so gut gefallen, bin ich erneut fündig geworden und 2 Nagellacke und ein paar Lidschatten haben es auch in meine Sammlung geschafft, aber seht selbst:



Alverde hat mich nun schon einige Male überrascht, was die Lidschattenqualität anbelangt. Sie sind nicht bombastisch pigmentiert, aber solide und aussagefähig auf dem Auge und somit bestens für den Alltag geeignet. Was ich nur unglaublich schrecklich finde, ist diese äußerst billige Plastikverpackung, teils krumm und schief die Pfännchen reingepresst und dann noch in so einem Grün. Alles Geschmackssache, natürlich, aber das geht doch auch besser.


 
Wer mich kennt, weiß, dass das absolut meine Farben sind. Wie man sieht, ist die Pigmentierung wunderbar und die Farben sind auch bestens in Kombination verwendbar.



Matten Lippenfarben wird oft nachgesagt, dass sie die Lippen austrocknen. Bei denen von trend It Up habe ich das nicht so feststellen können, aber der von Rival de Loop hat doch merklich diese Thematik bei mir hervorgerufen. Lippenpflege verwende ich grundsätzlich nicht gern unter Lippenstiften, weil mir das schnell zu viel "Geschmiere" ist, aber womöglich würde das einigermaßen Abhilfe schaffen.

Beide Farben finde ich recht natürlich nach dem Auftrag, sie halten mehrere Stunden (mit Trinken), was mir völlig ausreicht.

So, nun habe ich doch gerade erst meine Nagellacksammlung durchgezählt (war nicht so schlimm wie ich dachte^^, das Posting mit Statistik, Dupes etc. folgt bald), da habe ich doch glatt noch 2 Exemplare gefunden, die ich sehr schön fand. Dass sich meine Arbeit gelohnt hat, habe ich bereits gemerkt, denn ich wusste sehr genau, dass ich beide Farben so noch nicht habe:


Bei dem P2 Lack  handelt es sich um den dunkelsten Ton der LE, bei der von trend It Up ist es von beiden Rottönen auch der dunkelste Ton. Trotz Lesebrille sehe ich auf dem Fläschchen nicht wirklich genau die Nummer; diese Nummern sind ohnehin nervig, wer merkt sich das schon.

Den roten Lack habe ich mir übrigens als Ersatz für ein wie ich finde, gruseliges Exemplar, gekauft. Ich fand es so gruselig, dass ich den Lack gaaanz schnell aussortiert hatte. Ich weiß bis heute nicht, was mich da geritten hatte, denn die Farbe entspricht wirklich überhaupt nicht meinen üblichen Vorlieben.  Welchen Lack ich meine, könnt Ihr hier gerne mal nachlesen persönliche Katastrophenfarbe.

Hier mal Swatches der beiden neuen Lacke:


Plum Passion sieht mit 2 Anstrichen und Überlack (ja, ich mache das auf dem Nagelrad genauso wie auf meinen Nägeln) etwas schwach auf der Brust und total langweilig aus, mal sehen, wie er demnächst getragen wirkt; auf Instagram sah ich nämlich richtig tolle Fotos davon, was meine Kaufentscheidung letztlich begründete. Der Rote gefällt mir auf jeden Fall schon mal sehr gut.

Wie man unschwer erkennen kann, bleibe ich doch meist einem gewissen Farbschema treu, sei es auf den Augen oder Nägeln.

Was habt Ihr Euch so in letzter Zeit gekauft, gibt es noch etwas Empfehlenswertes aus aktuellen LE's, was einen Blick wert wäre?

Liebe Grüße und eine gute Restwoche wünsche ich,

Muddelchen


Freitag, 6. November 2015

Herbstspaziergang [BILDERFLUT!]

Hallo zusammen,

ich finde den Herbst dieses Mal unheimlich schön, er ist ja meine liebste Jahreszeit. Wir haben so ein Glück mit dem Wetter hier, noch viel Sonne, immer wieder und milde Temperaturen. Ich wohne am südlichen Stadtrand und bin unendlich froh darüber. Hier ist es noch etwas ländlich, auch, wenn die Wege in die City etwas weiter und die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort nicht so richtig gut sind, nehme ich das sehr gerne in Kauf, wenn ich dafür die Natur und einfach tolle Möglichkeiten fürs Laufen vor der Tür habe.

Ich dachte, ich nehme Euch mal auf einen Großteil meiner Laufstrecke mit. Gerade jetzt im Herbst ist es wunderschön dort. Wir nutzen momentan jede freie Minute, um dort oder auch auf den Feldern rund um unseren Stadtteil an der frischen Luft zu sein. Viel Spaß :)

Hier mal ein Überblick: Der Forstbotanische Garten, ca. 2 km von meiner Wohnung entfernt


Es gibt verschiedene Bereiche, wie man in den Garten gelangt, hier ist mein üblicher Einstieg

Und nun einige Fotos von Plätzen, an denen ich regelmäßig vorbei laufe:


Mein Freund darf im Moment nicht trainieren wegen einer Beinverletzung, aber er darf spazieren gehen und eilte mir voran :)
Eine Vielzahl verschiedener Baumarten findet man dort, alle entsprechend mit Herkunft beschildert




Morgentau auf den Blättern, wunderschön, oder?
Ganz viele Herzblätter haben wir gefunden :) 



Im Garten gibt es einen Mammutbaum-Wald, guckt Euch mal dieses riesigen Blätter an!






Hier waren doch sicher Hänsel und Gretel unterwegs :)





Ich wünsche Euch allen ein tolles Herbst-Wochenende!

Liebe Grüße
Muddelchen

Donnerstag, 5. November 2015

Swiss Haircare Volume-Serie [Review]

Hallo zusammen,

vor einigen Jahren bin ich auf die Produkte von Swiss Haircare aufmerksam geworden: Ich hatte mir ein leichtes Gesichtsfluid für fettige Haut gekauft und war davon sehr angetan. Da das Fluid (normalerweise um die 40 Euro, hatte es bei einem Sondersale erstanden) deutlich reduziert war und ich zudem noch einen Gutschein hatte, hatte ich mir seinerzeit dann noch das Volumen-Shampoo der Marke dazu bestellt, welches auch reduziert war (um 6-8 Euro).

Besonders das Shampoo hatte es mir dann wirklich angetan und ich wollte es online nachbestellen, was aber seinerzeit nicht so einfach war, da ich es kaum fand oder in Shops, die mir nicht so zusagten, also kam ich von der Idee erst einmal wieder ab.

Schlußendlich bin ich erneut darauf aufmerksam geworden, als ich vor einer Weile etwas bestellte und habe meinen Einkauf dann mit diesem kleinen Set für knapp 10 Euro ergänzt:


Volume Shampoo, 50 ml
Volume Conditioner, 50 ml
Volume Mask, 30 ml

Da ich ja zuvor nur das Shampoo kannte, wollte ich noch keine Orignalgrößen bestellen, da ich es schon öfter erlebt habe, wenn ich komplette Serien gekauft habe, dass mir einzelne Produkte oft nicht zusagen; gerade auf Conditioner kann ich meistens gut verzichten, dann sind mir Haarmasken deutlich lieber. Da dieser Conditioner aber ein Spray ist und ich mir mehr Volumen davon erhofft habe, war das Set insofern interessant für mich.

Meine guten Eindrücke des Shampoos haben sich nun auch wieder bestätigt. Es macht die Haare schön griffig, gerade für am Ansatz schnell fettendes Haar hat man Glück, dass man am nächsten Tag nicht unbedingt waschen muss und allgemein gefällt mir das Haargefühl sehr gut.

Das Conditoner-Spray gibt man in die handtuchtrockenen Haare und knetet es leicht ein. Ich habe es sowohl wie empfohlen angewendet als auch mal nur ins trockene Haar gegeben, wenn ich es vergessen hatte, direkt nach der Haarwäsche einzuarbeiten. Beide Methoden sagen mir zu. Mein sehr feines und dünnes Haar hatte wirklich DEUTLICH mehr Volumen, und dieses Volumen hielt sich auch immer den ganzen Tag, obwohl ich meine Haare ja ansonsten nicht nachbehandle, also auch nicht föhne, sondern grundsätzlich lufttrocknen lasse. 

Die Haarmaske habe ich nur 1 x wöchentlich verwendet, da mir das in der Regel reicht und meine Haare sonst schnell überpflegt wirken. Hier hatte ich etwas Bedenken, ob sie nach der Anwendung strähnig sind, aber auch nach dieser Anwendung hatte ich ein angenehmes Haargefühl, die Haare waren weder pappig noch hingen sie schlaff herunter von zuviel Pflege.

Der Duft der Serie ist sehr leicht und frisch, was mir gut gefällt.

Nachdem ich nun zwei weitere Produkte aus dieser Serie kennengelernt habe, kann ich eindeutig eine Kaufempfehlung aussprechen, für all jene, die etwas mehr Volumen im Haar möchten und gleichzeitig eine Haarpflege brauchen, die leicht fettendes Haar gut in Schach hält. 

Die Produkte kosten in den Originalgrößen zwischen 15 bis ca. 23 Euro. Sicherlich keine Schnäppchen, aber diese kleinen Sets kann man online immer mal wieder erhalten und so erst einmal für kleines Geld testen. 

Kennt Ihr die Shampoos oder auch andere Produkte der Marke? Das erwähnte Gesichtsfluid würde ich mir gerne auch mal wieder für die Sommermonate zulegen, allerdings hoffe ich, bis dahin wieder einen Sale zu erwischen, denn mit knapp 40 Euro ist es mir doch etwas zu teuer.

Liebe Grüße
Muddelchen

Dienstag, 27. Oktober 2015

4 Favoriten mit Kurzreview

Hallo zusammen,

haben wir nicht richtig tolles, eigentlich noch spätsommerliches Wetter? Ich finde es momentan so herrlich und genieße jeden schönen Herbsttag, aber, die trüben Tage mag ich ja bekanntlich auch. 

Heute möchte ich Euch kurz 4 meiner Lieblingsprodukte zeigen und werde dies in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal wiederholen. Es wird jedoch keine ausführlichen Reviews geben, sondern eine kurze Zusammenfassung, wie ich sie finde. Sollte Jemand noch speziellere Fragen zu einem der gezeigten Produkte haben, natürlich jederzeit gern. Alle Produkte habe ich natürlich ausreichend getestet, um dazu etwas sagen zu können.


duschdas, zitrone & rosmarin
Die duschdas-Duschbäder habe ich im letzten Jahr schon zunehmend für mich entdeckt. Gerade die fruchtigen Sorten sagen mir fast ausnahmslos zu und toll finde ich auch, dass sie nicht austrocknend sind. Oft gibt es sie im Doppelpack oder sogar im Dreierpack (bei Netto) im Angebot und dann schlage ich meist zu. Diese Sorte klingt spannend, ich mag sehr gerne Zitronen- als auch Rosmarinduft. Allerdings riecht man das Rosmarin so gut wie gar nicht raus, was ich aber auch nicht besonders schlimm finde, das Duschen ist herrlich erfrischend und obwohl ich ab Herbst lieber wärmere Düfte bevorzuge, finde ich es nach dem Sport in jeder Jahreszeit toll. Das war nun schon meine 2. geleerte Flasche und Nachschub steht auch schon wieder bereit. Der Zitronenduft ist recht natürlich wie ich finde. Es gibt übrigens noch andere spannende Sorten wie Limette & Minze oder auch Orange & Basilikum, die ich auch beide habe und sehr mag. Zitrone aber am liebsten.

Balea Vital Augencreme für reife Haut
Augencreme verwende ich wirklich schon seit meinem ca. 20. Lebensjahr. Ich fand es früher bereits sehr wichtig, zumindest eine Augenpflege zu verwenden und ich denke, das hat sich positiv bezahlt gemacht. Diese Augencreme ist eher reichhaltig und für reifere Haut gedacht, aber ich denke, dass sie durchaus auch von jüngeren Frauen verwendet werden kann, wenn man mal eine gute Portion Pflege möchte. Ich verwende sie nur abends, für den Tag ist sie mir zu reichhaltig und es dauert auch bissel, bis sie eingezogen ist, da sind mir Geltexturen lieber. Der Duft ist angenehm, kaum wahrnehmbar; die Creme ist sehr ergiebig, die Tube verwende ich bereits seit dem letzten Winter - habe allerdings 2-3 Monate im Sommer pausiert, wenn es besonders warm war.

Cadeavera Azulen Paste
Auf diese Paste war ich sehr neugierig. Die Marke gibt es bei Müller und als ich vor einer Weile dort war, war sie im Angebot (ist aber auch sonst nicht wirklich teuer, ich glaube, regulär knapp 3 Euro) und da meine Azulenpaste von Dr. Eckstein (die um die 8 Euro rum kostet) schon lange leer ist und ich sie recht gut fand, um Unreinheiten einzudämmen, musste nun auch mal wieder etwas Neues her. Die Eckstein-Paste ist grün und riecht sehr unangenehm wie ich finde, irgendwas Undefinierbares nach Kräutern :) Diese hier riecht auch nicht besser, erinnert mich sehr stark an Teebaumöl und ist ebenso pastig wie die andere, erwähnte Azulen Paste. Sie wird empfohlen bei hartnäckigen Unreinheiten, Mitessern und geröteten Pickeln, diese Probleme kennen wir ja wohl alle. Enthalten sind Azulen und Zink. Ich weiß nicht, welche Paste mehr Azulen enthält - aufgrund des Preises könnte ich mir das bei der Eckstein-Paste vorstellen, aber ich muss sagen, dass mir die Wirkweise dieser preiswerten Salbe vollkommen ausreicht, denn sie ist wirklich sehr effektiv. Ich verwende sie gern über Nacht am Kinn, da dort meine Problemstellen sind, was Mitesser und Hautunreinheiten angeht. Morgens sieht man bereits, dass Rötungen verschwunden sind und seit ich sie verwende, meine ich auch, weniger Mitesser zu haben, wobei das bei mir auch immer stark jahreszeitenbedingt ist. Richtige Pickel habe ich in meinem Alter nicht mehr, deswegen kann ich da zur Wirkweise nichts sagen. Jedenfalls finde ich die Paste sehr gut und wenn das Tübchen (sehr ergiebig, wird ja nur punktuell verwendet) aufgebraucht ist, könnte ich mir jederzeit einen Neukauf vorstellen.

Tetesept Ölbad Mandelblüte
Ich bin absoluter Badefan und ich bin ebenso großer Tetesept-Fan. Ich habe verschiedene Bäder der Marke und dieses Ölbad mag ich besonders gern. Den Mandelduft riecht man zwar kaum heraus, es gibt auch keinen Schaum, was mir aber nicht wichtig ist, die Wirkung ist nichtsdestotrotz wirklich toll: Sehr weiche und geschmeidige Haut, die natürlich nicht mehr eingecremt werden muss. Ich war in den letzten Wochen sehr schlampig, was das Eincremen angeht, weil ich keine Lust hatte und auch keinen Bedarf sah, aber vor einigen Tagen merkte ich dann doch, dass ich deutlich mehr trockene Hautstellen hatte als sonst. Da es kürzlich ja auch schon so kühl war, dass man durchaus baden konnte, habe ich dann das Ölbad verwendet und seither ist wieder alles im Lot. Wird sicher auch wieder nachgekauft, sobald es leer ist.

Was sind Eure momentanen Favoriten und kennt Ihr eines der Produkte oder sogar mehrere?

Liebe Grüße
Muddelchen

Freitag, 23. Oktober 2015

Trend it up: Nr. 270

Hallo, meine Lieben,

bitte entschuldigt, dass es momentan recht nagellacklastig auf meinem Blog zugeht. Das liegt zum einen daran, dass ich ja nun die Idee hatte, meine Nagellacke zu archivieren, zum anderen durch einige neue Texturen und Marken in diesem Jahr. 

Thematisch wird es sich aber auch bald wieder ändern; momentan macht mir das Lackthema zudem große Freude. Ich bin gerade dabei, mit Eifer meine Nagelräder zu bepinseln und bin auch prompt auf 2-3 Dupes gestoßen, die ich Euch dann auch noch nennen werde. Meine 10 gekauften Nagelräder reichen übrigens aus und nur die wenigsten sind wirklich voll, da bin ich beruhigt, denn so ganz stimmten meine Schätzungen, was meine Sommerfarben angeht, leider nicht. Wenn das Posting über die gesamte Sammlung archiviert ist, werde ich es Euch gerne zeigen.

Heute nur kurz einen kürzlich gekauften Lack der Marke Trend it up, und zwar die Nr. 270:


Eine wunderbare Herbstfarbe, oder? Es ist übrigens der dunkelste Ton in dieser Farbrange der Marke; ich hatte gesehen, dass die Nr. 260, die ich nicht habe, wesentlich öfter gekauft wurde und das Fach ständig leer war, ich bin jedoch großer Fan der wirklich sehr dunklen Nuancen geworden.

Mittlerweile habe ich auch erste Reviews über diese neuen Lacke gelesen; einige haben wohl Probleme, was die Haltbarkeit auf den Nägeln angeht. Ich verwende grundsätzlich bei jedem Lack meinen Essence-Überlack und kann nichts Nachteiliges berichten und bin insofern sehr zufrieden; an eine Essie-Qualität oder auch die der P 2 Volume Gloss Lacke kommen sie meiner Meinung nach aber nicht ganz ran; ich würde sie qualitativ bei den Essence Gel Lacken einstufen, ist aber nur meine bescheidene Meinung als Nicht-Fachmann. 

Wie seht Ihr das so? Die Nagellack-Fans unter Euch haben doch sicher mittlerweile auch die eine oder andere Farbe von Trend it up gepinselt und da würden mich Eure Erfahrungen und Meinungen interessieren.

Ansonsten bleibt mir für heute nur, Euch allen ein schönes Wochenende zu wünschen. Nachdem es die letzten Tage ja doch recht trüb - zumindest hier im Rheinland zuging - freue ich mich heute über etwas offeneres Wetter mit sogar ein paar Sonnenstrahlen. Es soll ja auch wieder etwas wärmer werden.

Liebe Grüße und bis bald!
Muddelchen