Montag, 28. Juli 2014

Rezept: Vollkorn-Spaghetti mit Zucchini-Paprika-Pfanne

So, meine Lieben,

ich dachte, ich werde Euch zum Wochenanfang mal ein leichtes Sommerrezept vorstellen, was schnell zuzubereiten, gesund und vor allem auch nicht belastend ist.


Mengenangaben hab ich bewusst weggelassen, da ich nicht weiß, wieviele Personen bei Euch so mitessen und natürlich kann man das Gericht auch abwandeln und durch andere Nudeln, Gemüse und Käse austauschen.

Zutaten
Vollkorn-Spaghetti
Zucchini
Paprika
Frühlingszwiebeln
Knoblauch
Olivenöl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Rosenpaprika und/oder Chillipulver
feingeriebenen Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung
Vollkorn-Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Sämtliches Gemüse kleinschneiden, Frühlingszwiebeln mit Knoblauch in Olivenöl in einer Pfanne anbraten. Zuerst die Paprika hinzugeben, kurz anbraten, dann die Zucchini. Ich mag sowohl die Nudeln als auch Gemüse gerne bissfest, von daher brate ich das Gemüse nur ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe und rühre ab und zu mal durch. Kurz vor Ende der Kochzeit alles nach Geschmack würzen. Anrichten und auf dem Teller mit Parmesan bestreuen.

Ich mag Zucchini und Paprika sehr gerne und esse das Gericht in dieser Konstellation öfter. Da es am vergangenen Wochenende in meinem Supermarkt Bio-Zucchini im Angebot gab, musste ich nicht lange überlegen, was ich kochen werde.

Liebe Grüße
Euer Muddelchen

Samstag, 26. Juli 2014

Meine Ernährungsumstellung

Hallo meine Lieben,

erst einmal herzlichen Dank für Eure Abstimmung. Wie ich sehe, findet meine Idee, auf meinem Blog künftig auch über Ernährung und Fitness zu berichten, Euer Interesse und gerne werde ich Euch hier immer mal wieder zu diesen Themen meine Erfahrungen und Erkenntnisse mitteilen.

Allerdings bin ich weder ein Ernährungs- noch Fitness-Experte, das möchte ich ausdrücklich betonen. Aber, ich habe mich in den vergangenen Monaten sehr viel mit beiden Themen beschäftigt, und das aus guten Gründen.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich zum Jahresanfang immer 1000 Vorsätze nehmen und dann kaum welche einhalten ^^, trotzdem lasse ich gerade zum Jahresanfang immer gerne das vergangene Jahr Revue passieren und mache mir Gedanken, wie es weitergeht, was ich für mich persönlich optimieren kann, wo so meine Schwachstellen sind. Und diese Schwachstellen in meinem Leben waren mir schon länger bewusst, nämlich Null Fitness und Ernährung, so wie es gerade passt, am besten ohne viel Aufwand.

Ich habe bis vor knapp 4 Jahren regelmäßig Sport getrieben, meistens 3 x in der Woche. Auf meine Ernährung habe ich nicht sonderlich geachtet - es gab halbherzige Diätversuche, die ich dann mangels Lust und Erfolg schnell wieder abgebrochen habe (schöne Grüße vom Jojo-Effekt!). Irgendwann schlief dann auch der Sport ein, da ich abends spät zu Hause war nach der Arbeit und mich einfach nicht mehr aufraffen wollte. Ab und zu wurde mal am Wochenende etwas gemacht, aber, das brachte natürlich Frust, weil ich dann zu viel auf einmal wollte (Hallo Muskelkater!) und es wieder gelassen habe.

So habe ich mich dann in den letzten Jahren so durchgehangelt, wohlwissend, dass ich mir und meinem Körper, sprich meiner Gesundheit ganz sicher SO keinen Gefallen tue, aber, wie das so ist, alles Unangenehme wird gerne verdrängt.

Nun haben sich meine Lebensumstände aber zum Jahresanfang etwas verändert und ich hatte mehr Zeit, mich mit allem zu beschäftigen und auseinander zu setzen, ergo gab es auch keine Ausreden mehr. Gott sei Dank war ich dieses Mal klug genug, nicht wieder gleich alles besser machen zu wollen und umzusetzen, sondern alles schön der Reihe nach.

Erst einmal die Ernährung aus einer ziemlichen Schieflage in geordnete Bahnen zu lenken, erschien mir vernünftig, denn ich kenne mich: Hätte ich bereits da mit Sport angefangen, so von Null auf 100, wären wohl beide guten Vorsätze wieder dahin gewesen..mein innerer Schweinehund ist leider extrem stur und es braucht bei mir immer ganz viel guten Willen, bis ich mal etwas ändere, was auch ein Zeichen dafür ist, dass die innere Einstellung noch nicht da ist, wo sie sein sollte...ich sage da immer, dass meine persönliche Schmerzgrenze offensichtlich noch nicht erreicht ist. 

Aber, der Wille, etwas zu ändern verfestigte sich und mein Geburtstag im Frühjahr war dann auch wieder mal ein Anlass, über solche Dinge intensiver nachzudenken. Ab da ging es dann recht fix mit der konkreten Umsetzung.

Parallel dazu landete ich immer öfter auf Blogs oder Youtube-Videos, auf denen Themen wie Fitness und Ernährung angesprochen wurden. Die sogenannten Food-Diaries, Fitness-Routine usw. interessierten mich, auch Beauty-Blogger und Youtuber griffen verstärkt diese Themen auf. So stieß ich auch auf immer mehr vegetarische und vegane Themen, sah leckere Rezepte und fing so gaaanz langsam an, mal das Eine oder Andere auszuprobieren. 

Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich nicht auf Fleisch verzichte. Ich habe früher schon nicht wirklich viel Fleisch gegessen und wenn ich mir das so alle 2 Wochen mal gönne, ist das für mich in Ordnung. Auch habe ich nicht rigoros auf die Dinge verzichtet, die ich immer schon gern mochte, auch, wenn sie ungesund sind, wie Süßigkeiten. Dennoch, ein paar Regeln habe ich mir selbst auferlegt und die möchte ich Euch gerne vorstellen:

  • Keinerlei Fertig-Essen in Form von TK-Pizza, Ravioli, Tütensuppen etc.
  • Kein Fast-Food (war vorher auch kein Problem, Gott sei Dank)
  • Gezuckerte Limonaden und andere süße Getränke nur in Ausnahmefällen 
  • Zucker durch Agavendicksaft, Honig oder Ahorn-Sirup ersetzen
  • Keinerlei Light-Produkte (bis auf Milchprodukte wie Magerquark, Magerjoghurt, Milch)
  • Wenn Kuchen, nur selbst gebacken (schmeckt eh besser :))
  • Wenn Fleisch, dann nur magere Sorten, wie Hähnchen, Pute, Truthahn
  • Wenn Brötchen und Brot, meist nur die Vollkornvariante oder Roggen
  • Nudeln und Reis möglichst in Form von Vollkorn und Dinkel
  • Nur hochwertige Öle verwenden (wie kaltgepresstes Olivenöl, kein billiges Öl mehr aus der Plastikflasche)
  • Öfter mal Soja-Produkte essen (Soja-Schnetzel, Räucher-Tofu)
  • Weniger Milch trinken (mein Milchkonsum betrug oft 0,5 l oder mehr täglich)
  • Keine gezuckerten Joghurts mehr (gab es auch so gut wie jeden Tag bei mir)
  • Möglichst täglich Salat oder/und Gemüse
  • Mehr Obst essen (das fällt mir leider immer noch etwas schwer)
  • Nur 30-40 g Fett am Tag (eher 30), da ich abnehmen möchte und muss
  • 3 Mahlzeiten am Tag, möglichst keine Zwischenmahlzeiten und 4, besser 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten einhalten (warum ich das so mache, erkläre ich Euch noch gesondert)
  • Abends möglichst wenig bis keine Kohlenhydrate
  • Alles so frisch wie möglich zu essen und möglichst täglich kochen.
Diese mir selbst auferlegten Regeln sind ein Fazit aus dem, was ich mir über Monate angelesen und mit anderen Methoden verglichen habe.

Es ist nicht so, als hätte ich früher nicht auch schon ein paar dieser Regeln befolgt, allerdings nicht bewusst. Gemüse essen war nie ein Problem für mich, in Fastfood-Restaurants hat man mich vielleicht 2 x im Jahr gesehen, darauf kann ich sehr gut verzichten. Auch Cola usw. trinke ich äußerst selten. Genug getrunken (1,5 - 2,0 l) am Tag habe ich schon immer, aber, was mir richtig schwer fällt, ist das Obst essen. Ich mag Obst, vor allem Beeren. Zumindest habe ich nun seit Monaten immer einen Beutel TK-Beeren im Haus und so alle 2 Tage schaffe ich das auch mit dem Obst, manchmal auch täglich, wenn ich es nicht essen "muss", sondern in einem Smoothie verarbeite. Fragt mich, wo mein Problem beim Obst ist, ich weiß es nicht genau :) Wenn man mich früher gefragt hätte, ob ich lieber Kuchen oder ein Stück Obst möchte, wäre die Antwort immer "Kuchen" gewesen, immerhin ist das jetzt nicht mehr so ^^. 

Außerdem nutze ich eine App, in der ich täglich mein Essen eintrage, die stelle ich Euch noch in einem separaten Post vor. So habe ich immer im Blick, was ich gegessen habe, in welchem Bereich ich womöglich doch etwas zu viel habe und kann so auch auf einen Blick sehen, ob mein Essen abwechslungsreich genug ist. 

So, nach diesen groben Richtsätzen ernähre ich mich nun seit gut 3 Monaten und ich muss sagen, dass es sich absolut lohnt. Ich bin bei weitem nicht mehr so träge und unkonzentriert wie zuvor, ich bin abends länger munter (früher habe ich schon oft um 21 Uhr mit Müdigkeit gekämpft, egal, ob ich einen anstrengenden Tag hatte oder nicht), meine ständigen Hautunreinheiten sind etwas besser geworden und ich habe einfach ein viel besseres Körpergefühl, denn abgenommen habe ich so auch, wenn auch noch nicht so viel, wie ich möchte, aber ich bin auf dem besten Weg.

Und, ich habe erstaunliche Feststellungen gemacht: Viele Lebensmittel, die früher einen extrem großen Reiz auf mich hatten, wie Eis, Schokolade, Kekse usw. lasse ich locker links liegen. Ich habe es bereits so verinnerlicht, dass mir persönlich zu große Zuckermengen enorm schaden (nein, ich bin nicht zuckerkrank, aber ich habe die täglich empfohlene Zuckermenge,  locker um das Doppelte oder mehr überschritten), dass ich freiwillig und gerne auf diese Sachen verzichte und sie mir nur ab und zu mal in Maßen gönne und dann auch geniesse.

An 1 oder 2 Tagen im Monat gönne ich mir aber ganz bewusst eine Pause von meiner Ernährung, insofern, dass ich dann auch gerne mal beim Grillen ganz normal esse, und zwar alles und auch, so viel ich will (ohne es zu übertreiben, klar). Ich käme jetzt nicht auf die Idee, Gemüse zu grillen, weil das gesünder ist, sondern esse auch dann mal ein Würstchen oder ein Steak und mache dann gerne meinen selbstgemachten Nudelsalat dazu, in dem keine Vollkornnudeln sind (mein Freund mag sie nicht). Und wenn dann mal ein Restaurantbesuch ansteht, darf es auch gerne mal eine gute Pizza sein oder in einer Konditorei ein Stück Kuchen oder Torte, aber eben nur selten. Ich verbiete mir nichts, ich esse mit Verstand, zumal ich ja am gesellschaftlichen Leben im Freundeskreis auch noch teilnehmen möchte und ich käme mir ziemlich blöde vor, wenn mein Freund sagt, lass uns mal ein Stück Kuchen essen gehen, wenn ich dann vor einer Tasse schwarzen Kaffee säße. Übertreiben muss man es nicht :)

Mir geht es gut mit dieser Ernährung, sogar richtig gut! Es war für mich genau der richtige Weg, da ich die Umstellung erst nur in Teilbereichen vollzogen habe und dann immer mehr gesunde und vollwertige Lebensmittel in meine tägliche Ernährung eingebaut habe. Früher dachte ich auch immer, eine gesündere Ernährung ist viel teurer, von wegen! Obst und Gemüse, was man saisonbedingt kauft, ist recht günstig, der ganze Süßkram und Fertigessen ist weitaus teurer - aber, man hat natürlich mehr Arbeit. Ich sehe es aber nicht mehr als Arbeit, im Gegenteil, es macht mir große Freude, mein Essen möglichst frisch und so naturbelassen wie möglich zu essen, das geht auch schmackhaft ganz ohne Knorr- und Maggibeutel (waren früher meine besten Freunde).

Und, bevor man mich vielleicht falsch versteht: Ich habe die Ernährungsumstellung nicht vollzogen, weil ich abnehmen will, das war nur ein zusätzlicher Aspekt. Mein Hauptgrund war, ich sage es jetzt extra mal so deutlich, meinem Körper nicht mehr zu viel Fett und Zucker, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und was weiß ich noch alles für industriell verarbeiteten Dreck zuzuführen. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass eine gesündere Ernährung für JEDEN sinnvoll und wichtig ist, egal, ob er schlank ist oder zu viel auf den Rippen hat. Denn nur ein gesunder Körper bleibt leistungsfähig und funktioniert auf Dauer gut. Der Begriff "Wohlstandskrankheiten" kommt nicht von ungefähr und jeder, der sich schon mal mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt hat, wird mir sicherlich zustimmen, dass so einige Risikofaktoren wie erhöhter Blutdruck, Diabetis Typ 2, höhere Cholesterinwerte usw. alle nachweislich durch eine gesündere Ernährung minimiert bis sogar vollständig ausgeschaltet werden können. Alleine das sollte es schon wert sein, einfach mal mehr darüber nachzudenken, was man sich so täglich zuführt. 

Ich werde Euch in weiteren Postings gerne mal wieder ein paar Rezepte vorstellen und mich immer wieder mal einem speziellen Thema widmen und Euch berichten, was ich darüber weiß und wie ich es für mich halte.

Nun würde mich sehr interessieren, wie ernährt Ihr Euch? Seit Ihr Fast-Food-Junkies, liebt Ihr Cola, achtet Ihr auf das, was Ihr esst oder ist es Euch egal? Keine Sorge, wenn Ihr nach Herzenslust esst, was Ihr mögt, werde ich Euch nicht verurteilen:) Letztlich muss das jeder für sich entscheiden. Mich interessiert einfach, ob es Euch genauso geht, dass Ihr Euch zunehmend Gedanken über das Thema macht oder einfach alles so lasst oder womöglich selbst schon Eure Ernährung umgestellt habt usw. 

Ich freue mich auf einen regen Austausch zu diesem Thema :)

Liebe Grüße
Muddelchen








Review: Annemarie Börlind, Orangenblüten-Energiespender

Hallo an alle,

kürzlich durfte ich für die Parfümerie Pieper ein wie ich finde, sehr interessantes Produkt der Marke Annemarie Börlind testen. 

Die Firma Börlind ist ein Familienunternehmen und vertreibt, entwickelt und produziert bereits seit 3 Generationen hochwertige Naturkosmetik. Mir selbst ist das Unternehmen weitläufig bekannt, da ich 2 Jahre ganz in der Nähe der Firma im Nordschwarzwald (Calw) gewohnt habe. Damals fing ich gerade an, mich etwas mehr für Kosmetik zu interessieren und hatte einige Pröbchen der Firma erhalten, die mir, soweit ich mich erinnere (das ist gut 20 Jahre her^^) gut gefielen und daraufhin kaufte ich mir seinerzeit auch eine Tagescreme für fettige Haut. Naturkosmetik war mir damals noch nicht besondes wichtig, ich kannte auch kaum entsprechende Firmen, aber Börlind blieb mir seit jeher im Gedächtnis. 

Im Laufe der Jahre ist die Produktpalette ständig erweitert worden und ich finde den Internet-Auftritt der Firma sehr modern und man hat vor allem das Gefühl, dass das Konzept "Naturkosmetik" sehr gut umgesetzt wird. Die Firmengründerin, Annemarie Börlind, wurde mehrfach als Pionierin der Naturkosmetik ausgezeichnet und die Firma hat insgesamt einige Auszeichnungen erhalten. Es wurden noch nie Tierversuche durchgeführt und die überwiegende Anzahl der Produkte ist vegan. 

Hier nun mein Testprodukt:



Es handelt sich um eine 2 Phasen-Pflege, bestehend aus wertvollen Pflanzenölen und Blütenextrakten und duftet sehr lecker nach Orangen. Der Flakon ist aus Glas und enthält 50 ml. Das Produkt wird mittels Spender (der mit einem Klick nochmals gesichert werden kann) entnommen. Hier braucht man etwas Feingefühl, damit nicht zu viel Flüssigkeit herausgepumpt wird.

Vor der Anwendung muss die Flasche gut geschüttelt werden, damit sich beide Komponenten miteinander vermischen:


Das Produkt kann morgens und abends vor der eigentlichen Pflege verwendet werden. An sehr heißen Tagen habe ich es auch mal ohne anschließende Tages- oder Nachtcreme verwendet. Ich habe es leicht in die Haut eingeklopft, die Textur fettet und klebt nicht, zieht sehr schnell ein und gibt einen herrlichen Frischekick, was ja gerade bei diesen Temperaturen momentan eine wahre Wohltat ist.

Fazit
Ich habe den Energiespender fast 3 Wochen verwendet und es ist ca. 1/4 der Flasche verbraucht. Ein Pumpstoß reicht, um das ganze Gesicht zu behandeln, insofern ist das Produkt sehr ergiebig. Meine Haut sah vorher etwas fahl und "müde" aus, durch die regelmäßige Anwendung hatte ich das Gefühl, dass sie erholter und strahlender aussieht. Der leckere Duft macht sofort gute Laune und ich freue mich jeden Tag auf die Anwendung. Hautirritationen sind nicht aufgetreten, ebenso keine Pickelchen oder sonstiges (außer das, was schon da war). Selbst an Tagen, an denen ich diese Pflege allein verwendet habe, reichte mir das für meine Mischhaut vollkommen aus.

Alles in allem gefällt mir das Produkt sehr und ist ideal für die Sommermonate, in denen meine Haut nur eine leichte Pflege, die vor allem nicht fettet, verträgt. Für die Wintermonate würde mir das Produkte alleine jedoch nicht reichen, aber da sie jederzeit unter der üblichen Tages- und Nachtpflege verwendet werden kann, ist der Energiespender somit auch ganzjährig anwendbar. Ich werde es erst einmal weiter verwenden und ggf. dann erst wieder im nächsten Sommer und wie eine "Kur" nutzen. Angebrochen ist das Produkt 24 Monate haltbar.

Würde Euch so eine Pflege, gerade in dieser Jahreszeit, auch interessieren? 

Liebe Grüße vom
Muddelchen




Freitag, 25. Juli 2014

Urban Decay jetzt bei Douglas

Hi zusammen, an diesem sonnigen Freitag :),

ich hoffe, es geht Euch allen gut...soweit ich weiß, gibt es ja einige Sonnenanbeter unter meinen lieben Leserinnen. Ich freue mich, dass es gerade mal nicht so warm ist, ich bin bei elender Hitze einfach nicht so fit und leistungsfähig wie sonst, aber wer schon.

Sicher haben es viele von Euch schon mitbekommen, dass Urban Decay nun auch in Deutschland erhältlich ist. Grundsätzlich habe ich mich darauf gefreut, da ich bis auf die Naked Paletten, die ja seit Jahren jedem, der nur ein bisschen von Beauty Ahnung hat und mitbekommt, nicht viel kannte, ach ja und den hochgelobten Primer...der mir aber viel zu teuer ist. Teure Primer würde ich überhaupt nur in Erwägung ziehen, wenn preiswerte bei mir keinen guten Job machen würden.

Hier mal der direkte Link zu Urban Decay bei Douglas. Wie sieht das bei Euch aus, freut Ihr Euch, dass Ihr die Sachen nun auch hier erhalten könnt? Soweit ich sehe, sind die Preise so wie man sie bisher auch über das Ausland beziehen konnte, nur, man spart sich jetzt Portokosten, was natürlich erfreulich ist.

Alles in allem sagen mir die bei Douglas nun erhältlichen Produkte nicht so zu, zum einen wegen der Preise, zum anderen finde ich die Auswahl nicht gerade überwältigend. Die einzigen Dinge, die mich interessiert hätten, wären die Naked-Paletten und hätte ich nicht meine günstige Fakepalette von W 7 seinerzeit gekauft und wäre nicht zufrieden damit, dann müsste auch bald eine Naked-Palette dran glauben, spätestens jetzt, ohne teures Porto..aber na ja...ich bin erst mal mit allem zufrieden und habe bei dieser Marke und bei den paar Produkten jetzt nicht so den Kaufreiz.

Dennoch, würde ich eine der Paletten geschenkt bekommen, wäre die Freude trotzdem groß :) Manchmal denke ich ja, man muss einfach auch so gehypte Teile selbst im Haus haben, aber muss man das wirklich? Bei der Farbe "toasted" würde ich ja sicher schwach, so als Single-Lidschatten, aber, die hat Douglas natürlich nicht :) Geld gespart, yay ^^.

Allen, die jedoch bald etwas bestellen möchten oder ganz aus dem Häuschen sind: Ich gönne es Euch von Herzen!

In diesem Sinne, einen schönen Freitag wünscht Euch

Muddelchen :)))


Montag, 21. Juli 2014

Eine Frage an Euch!

Hallöchen,

als Blogger liest man ja auch immer sehr interessiert die Blogstatistiken.  Mir fällt auf, dass sowohl Beauty- als auch gelegentliche Postings aus der Rubrik "Essen und Trinken" bei Euch beliebt sind.

Da ich seit einigen Monaten sehr interessiert an gesünderer Ernährung bin und viel Sport treibe, würde ich gern wissen, ob Euch diese Themen auch mit einem größeren Schwerpunkt interessieren würden oder ob es Euch lieber ist, wenn hier vorwiegend Beautythemen behandelt werden?

Zu diesem Zweck habe ich ganz oben rechts auf dem Blog eine kleine Umfrage eingerichtet, wäre lieb, wenn Ihr dort kurz abstimmen würdet, lieben Dank!

Kommentare sind natürlich auch jederzeit und ausdrücklich erwünscht.

Euer Muddelchen